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Willkommen im Grönemeyer Institut Stuttgart

Im Fokus des Grönemeyer Instituts an der Rotebühlstraße, direkt am Feuersee, steht die Schmerzbekämpfung – vor allem mit Blick auf Rücken- und Gelenksleiden.

Das Grönemeyer Institut Stuttgart, das vom Stuttgarter Orthopäden Dr. Albrecht Beyer geleitet wird, ist spezialisiert auf die ambulante und interdisziplinäre Behandlung von Schmerzen des Rückens. „Uns geht es darum, die Lebensqualität des Patienten zu verbessern, sie zu mobilisieren und ihnen wieder eine Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen“, sagt Dr. Albrecht Beyer. Bei der Diagnostik und der Therapie orientiert sich der Stuttgarter Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie an der Philosophie und den medizinischen Behandlungspfaden der Grönemeyer Medizin.

Akute und chronische Schmerzen werden im Grönemeyer Institut Stuttgart mit hochpräzisen mikrotherapeutischen Instrumenten behandelt. Mit Hilfe bildgebender Verfahren, vorzugsweise der Computertomographie (CT), die Schnittbilder des menschlichen Körpers erzeugt, werden diese Instrumente im Körper mit größter Genauigkeit gesteuert. Auf diese Weise wird das Gewebe maximal geschont.

Um die Möglichkeiten moderner Medizin effektiv nutzen zu können, ist das Grönemeyer Institut Stuttgart interdisziplinär ausgerichtet. Diagnostik und Therapie stammen aus einer Hand, orthopädische und radiologische Leistungen werden kombiniert. Ein Ärzteteam analysiert das klinische Beschwerdebild. Gemeinsam wird im Anschluss ein individuell auf den Patienten und seine Beschwerden abgestimmter  Therapieplan entwickelt.

Ob Bandscheibenvorfall oder Wirbelgleiten: Immer wird das Ziel verfolgt, den Schmerzauslöser nach Möglichkeit unter Einsatz minimal- und mikroinvasiver Maßnahmen zu behandeln. Auf diese Weise sind nur kleine Schnitte notwendig. Die Wunden heilen so schneller, die Narbenbildung ist geringer, für das Herz-Kreislauf-System ist der Eingriff weniger belastend. Gefolgt wird immer der Devise „micro is more“, also: weniger ist mehr.

Der Einsatz der Mikrotherapie ist aber nur ein Bestandteil der Philosophie des Grönemeyer Instituts. Ein weiterer ist die Verbindung der Möglichkeiten der Hightech-Medizin mit der Rückbesinnung auf traditionelle Heilverfahren wie beispielsweise der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Körper, Seele und Geist werden als Einheit verstanden, die
entsprechend ganzheitlich gesehen und behandelt wird. So ist doch beispielsweise ein Großteil aller Rückenbeschwerden auf Fehlhaltungen, Stress und andere seelische Belastungen zurückzuführen. 80 Prozent aller Rückenschmerzen sind muskulären Ursprungs, sind sich Dr. Albrecht Beyer und Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer einig.

Bei anderen Ursachen für Rückenschmerzen kann die CT-gestützte Schmerztherapie für Lenden-, Brust- und Halswirbelsäule helfen. Hier knüpft das neue Institut nahtlos an die Erfahrungen der in Bochum seit mehr als 20 Jahren bewährten Mikrotherapie an. Im Mittelpunkt steht dabei die möglichst schonende und effektive Behandlung von Patienten mit Rückenschmerzen durch eine konsequente, ambulante Schmerztherapie. „Ziel ist es, größere Operationen, wenn möglich zu vermeiden und durch ambulante schmerztherapeutische und minimalinvasive Eingriffe zu ersetzen“, so Dr. Albrecht Beyer.

Die neuen Angebote richten sich an Patienten mit spezifizierten Rückenschmerzen. Dazu gehören vor allem Patienten mit akuten Rückenbeschwerden wie Bandscheibenproblemen. Durch die direkte Behandlung der Schmerz-Symptomatiken „soll die Schmerzursache beseitigt und gleichzeitig eine Chronifizierung vermieden oder ein bereits eingetretener Chronifizierungsprozess umgekehrt werden - Betroffene gewinnen wieder mehr Lebensqualität“, so Dr. Albrecht Beyer.

Die von Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer seit vielen Jahren geforderte „sprechende und zuhörende Medizin auf Augenhöhe“ liegt Dr. Albrecht Beyer besonders am Herzen. Sie wird unter anderem praktiziert in der vertiefenden Anamnese, also dem Erstgespräch. Ein persönliches, umfassendes Gespräch soll dabei Körper und Geist in den Blick nehmen und nicht nur frühere Befunde, sondern auch eine Lebensumfeld-Analyse samt (psycho-)sozialer Faktoren einbeziehen.